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Gesunde Ernährung

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Gesunde Ernährung

 

Tony der Mops denkt an gesunde Ernährung

Hunde lieben es zu fressen, doch schnell bringt unser Vierbeiner ein paar Kilo zu viel auf die Waage. Das kann Erkrankungen und körperliche Einschränkungen mit sich bringen, die letztlich die Zeit mit  Frauchen und Herrchen verkürzen. Jeder Hund sollte gesund und ausgewogen ernährt werden. Natürlich ist die Ernährung von der  Rasse, dem Alter und der körperlichen Aktivität des Hundes abhängig.

Fertigfutter

Das Fertigfutter, also industriell gefertigtes Futter, bietet viele Vorteile. Im Fertigfutter namhafter Hersteller ist die ausgewogene Ernährung gewährleistet. Das Fertigfutter kann man grob in drei Kategorien unterteilen:

Alleinfutter: Dieses Futter braucht keinerlei Ergänzungen. Es beinhaltet alle benötigten Nährstoffe. Eine Zugabe von Futter könnte sogar schädlich für den Hund sein, da  eine Überversorgung an Vitaminen oder Mineralstoffen wie z.B. Kalzium genauso ungesund ist wie eine Unterversorgung. Alleinfuttermittel werden, je nach Wassergehalt, in Nass-, Halbfeucht- und Trockenfutter unterteilt.
Ergänzungsfutter (Mixer): Bei Ergänzungsfutter, oder Mixer,  handelt es sich um Cerealien die mit frischem Fleisch oder Nassfutter gemischt werden sollen.
Beifutter: Zu Beifutter gehören z.B. Kauknochen oder Hundekuchen. Solche sind für die Zähne des Vierbeiners und seinen natürlichen Kautriebs sehr wichtig. Jedes Beifutter und jede Leckerei sollten jedoch unbedingt in die Tagesration miteingerechnet werden.

 

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Home-made-food

Das richtige Futter für den Vierbeiner selbst zu kochen ist gar nicht so einfach. Mit gutem Fleisch und etwas grünem ist es nicht getan! Es bedarf eines umfangreichen Wissens über die Nährstoffe, Mineralien und Vitamine die der Hund benötigt. Doch wie kann man gewährleisten, dass all diese Stoffe im Selbstgekochten Essen vorhanden sind? Besonders gut geeignet sind daher sogenannte Ergänzungspräparate. Diese beinhalten je nach Präparat, Mineralien oder Vitamine die unerlässlich für die ausgewogene Ernährung des Hundes sind. Solche Präparate findet man im Hundefachhandel, oder man fragt den Tierarzt danach.

Nur Fleisch ist ungesund

Hunde lieben Fleisch. Doch für den Vierbeiner ist es nicht gesund, ausschließlich von Fleisch ernährt zu werden. Bei solch einer eintönigen Ernährung kann es z.B. zu Darmstörungen oder zu einer krankhaften Veränderung im Knochenstoffwechsel kommen. Auch die Fellqualität des Hundes leidet darunter. Das kommt daher, dass nicht alle benötigten Nährstoffe, Vitamine und Mineralstoffe vorhanden sind. Es macht also Sinn, neben dem Fleisch eine Vielzahl an pflanzlichen Nahrungsmitteln zu füttern. Das Mischverhältnis zwischen Fleisch und pflanzlicher Nahrung hängt vom Alter und der körperlichen Aktivität des Hundes ab.

 

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Zeit zum fressen

Wann Zeit zum fressen ist, hängt vom Alter des Hundes ab.
Welpen: Ein kleiner Welpe bekommt seine Tagesration viermal am Tag.
Junghund: Der Junghund wird ab dem 7. Lebensmonat dreimal am Tag gefüttert.
Ausgewachsener Hund: Der ausgewachsene Hund bekommt seine Tagesration nur noch in zwei Portionen.
Es ist empfehlenswert feste Fütterungszeiten zu haben. Dadurch kann sich der Organismus des Hundes auf das kommende Futter vorbereiten. So sollen Aufnahme und Verdauung des Futters verbessert werden. Ruhe nach den Mahlzeiten ist sehr wichtig, da das Risiko einer Magenverdrehung größer ist.

 

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Futterumstellung

Sollte das Futter gewechselt werden, dann nur langsam und stufenweise. Zu schnelle Umstellung könnte Verdauungsprobleme verursachen, da sich die Organe nur langsam an das veränderte Futter anpassen können. Also das neue Futter stufenweise zum alten Futter beimischen, natürlich ohne die Tagesration zu überschreiten.

Wasser

Frisches Trinkwasser ist das A und O der gesunden Ernährung. Der Hund sollte natürlich jederzeit Zugang zu frischem Trinkwasser haben. In welchen Mengen das Wasser aufgenommen werden muss hängt vom Futter, der körperlichen Aktivität und der Umgebungstemperatur ab. Frisst der Hund überwiegend Trockennahrung und tobt viel, braucht es dementsprechend auch viel mehr Wasser. Beim Spazierengehen sollte darauf geachtet werden wo der Hund trinkt. Gerade im Frühling und im Herbst sind Pfützen oder natürliche Gewässer von Dünger oder Pestizide verunreinigt und daher ungesund für den Hund.

 

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Verbotene Nahrung

Viele Lebensmittel sind Gift für den Hund. Dazu gehört z.B. rohes Schweinefleisch. Das kann den Hund mit dem Aujeszky-Virus infizieren, das für den Menschen zwar ungefährlich ist, aber für den Hund tödlich enden kann. Durch kochen wir das Virus abgetötet.
Auch Küchenzwiebeln sind reines Gift für den Hund. Egal ob roh oder gekocht, enthalten sie Stoffe die beim Hund eine Zerstörung der roten Blutkörperchen verursachen und eine lebensbedrohliche Blutarmut auslösen können.
Schokolade enthält Theobromin. Dieser Stoff ist für Hunde absolutes Gift. Es kann von Erbrechen und Durchfall, zu Krampfanfällen bis hin zum Tod des Hundes führen.
Also lieber Finger weg von der Menschennahrung und nur Hundegerechte Nahrung füttern. Bei Unsicherheiten am besten immer den Tierarzt fragen!

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